Mit was haben wir es zu tun?

Sie starten ein neues Projekt in Ihrem Unternehmen. Nach dem ersten Kick Off Meeting beginnen Ihre Mitarbeiter motiviert mit der Projektarbeit. Sie erwarten, dass Ihre Mitarbeiter Ihre Zielvorstellung verstanden haben und Ihre Mitarbeiter glauben, dass sie eine klare Zielvorstellung haben.

Doch sie wissen nicht, was sie tun. Die Mitarbeiter haben noch nicht alle Informationen zum Projekt bzw. zum Zielfoto. Eine Eigenschaft unseres Gehirns ist es fehlende Informationen hochzurechnen und zu ergänzen. Das passiert auch in Situationen in denen wir besser nachfragen sollten. Nun ergibt sich mit der Zeit in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter ein ganz eigenes Zielfoto des Projektes.

Sie stellen nach längerer Zeit fest, dass verschiedene Beteiligte in unterschiedliche Richtungen gearbeitet haben, da sie das definierte Ziel in andere Richtungen interpretiert haben.

Aus gutem Grund werden ein gut gemeinter Zielabgleich und eine Veränderung der Planung angestrebt. Nun beginnen Rechtfertigungsarien und Schuldzuweisungen mit der Konsequenz, dass viel Zeit und Aufwand verschwendet wird und der Fortschritt des Projektes immer noch auf der Strecke bleibt. Die meiste Energie geht in das „Gezänke“. Kennen Sie das?

Dieses „Gezänke“ führt zu unnötigen Reibungsverlusten und nicht, zu den erwarteten Ergebnissen und zu Fortschritten, die Sie dem Ziel näher bringen. Die Projektproduktivität sinkt auf ein Mittelmaß. Mehr Ressourcen werden gefordert. Ihr Ärger darüber ist nachvollziehbar.

 

Was können Sie tun?

Nicht immer ist die Forderung nach mehr Ressourcen die Lösung.
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Der erste Schritt dabei ist, dass Sie die Orientierung im Projekt mit einem gemeinsamen Ziel einfordern und unterstützen. Nachdem ein gemeinsam vereinbartes Zielbild verankert ist, kann im Anschluss fokussiert ein Umsetzungskonzept erarbeiten werden. Durch dieses Umsetzungskonzept entsteht für alle Beteiligten eine Klarheit für ihr Handeln in Sinne des Unternehmens. Nun können Zeit und Aufwand zielgerichtet eingesetzt werden, um die notwendigen Ergebnisse zu schaffen.

Nun braucht es nur noch einen Boxenstopp. Wichtig ist dabei, regelmäßig den Fortschritt des Projektes anhand der erbrachten Ergebnisse zu ermitteln und mit den Zielen des Unternehmens zwischen dem Geschäftsführer und den Mitarbeitern abzugleichen. Eine Überprüfung der Rahmenbedingungen und der Ressourcen geben Handlungsorientierung für die Zukunft. Das brauchen alle Beteiligten, damit es effizient und fokussiert weitergehen kann. Fragen Sie Ihre Projektleiter was sie benötigen, um die Ergebnisse zu bringen und um erfolgreich zu sein. Denn Ziele, Rahmenbedingungen und Projektverläufe können sich verändern. So überprüfen Sie den Fortschritt in kurzen Abständen und vermeiden Missverständnisse.

Dadurch schaffen Sie die Voraussetzung, dass Ihre Mitarbeiter motiviert und konsequent an dem berühmten (Unternehmens-)Strang ziehen. Das bringt Ihre Projekte schnell und effizient ins Ziel. Sie und Ihre Mannschaft werden stolz auf Ihre Errungenschaften sein.